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RVM-Ruderer stellen sich in Oberhausen erstem Konkurrenztest auf dem Wasser E-Mail

Beim Frühjahrs-Langstreckentest in Oberhausen kamen die Nachwuchsathleten des RVM zu einem Beschnuppern mit der westdeutschen Konkurrenz zusammen. Und die münsterschen Sportler ließen mit einigen starken Leistungen aufhorchen.

 

Zeigten sich auf dem Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen mit Rang drei in guter Frühform: Louis Kirstein (li.) und Sönke Kruse vom RVM | Foto: D.Seyb/meinruderbild.de


 

Im Halbminutentakt starteten die Einer und Zweier auf die sechs Kilometer lange Distanz. Spätestens beim Erblicken des Gasometers hieß es für die Ruderer: Endspurt und alles geben, das Ziel ist nahe! RVM-Cheftrainer Thorsten Kortmann freute sich indes über milde Temperaturen und nur leichten Gegenwind auf den letzten zwei Kilometern: "Die Bedingungen sind gut und fair - das ermöglicht uns klare Aussagen darüber, wo wir nach dem Wintertraining leistungsmäßig stehen. Eine Handvoll aussichtsreicher Sportler musste ich aber leider krankheitsbedingt abmelden."

 

Ein gutes Händchen schien erneut Trainer Marc Roßmeier gehabt zu haben. Die von ihm betreuten U19-Riemenruderer konnten gleich mit zwei Booten Spitzenzeiten errudern: Sönke Kruse und Louis Kirstein fuhren in 23:27 Minuten auf Platz drei - lediglich zwei Sekunden hinter einem Boot aus Oldenburg. Und nur fünf Sekunden hinter Kruse / Kirstein platzierte sich Floyd Benedikter mit Sören Henkel aus Waltrop auf Rang vier ein. Der Sieg im 18 Boote-Feld ging an ein Duo vom RVM-Partnerverein aus Minden. Zufrieden mit dem Abschneiden zeigte sich Kirstein: "Wir haben schnell ins Rennen gefunden und konnten unser Ding durchziehen. Angesichts der großen und schon ziemlich fitten Konkurrenz geht Rang drei für uns völlig in Ordnung."

 

Ebenfalls Platz drei holte Julia Tertünte. Im Einer in der U23-Leichtgewichtsklasse reihte sich die 20-Jährige Studentin hinter zwei Dortmunderinnen, aber noch vor einer Konkurrentin aus Essen ein. Die übrigen RVM-Starter erreichten überwiegend Plätze im Mittelfeld. "Wir haben einige wichtige Hinweise darauf bekommen, woran wir noch arbeiten müssen," stellte Trainer Kortmann fest. "Damit gehen wir nun ins Trainingslager über Ostern und werden intensiv an unser Form weiterarbeiten". (GS)

 

 
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